Westerhammer im Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Bergisch Gladbach
Kreis(e): Rheinisch-Bergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Westerhammer

    Westerhammer

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  • Westerhammer auf einer Postkarte aus dem Jahre 1985

    Westerhammer auf einer Postkarte aus dem Jahre 1985

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  • Westerhammer, Wasserrad

    Westerhammer, Wasserrad

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    Westerhammer, Nockenwelle

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Das historische Hammerwerk „Westerhammer“ ist Teil des Bergischen Museums für Bergbau, Handwerk und Gewerbe. Es stammt aus dem Gelpetal (Stadt Remscheid) und wurde dort vermutlich im 17. Jahrhundert errichtet. Das Hammerwerk verfügte ursprünglich über zwei Wasserräder. Eines setzte den Hammer, das andere den Blasebalg des Werks in Gang.

Der Westerhammer diente ursprünglich zur Erzeugung von Raffinierstahl für die Klingenproduktion und zuletzt zur Herstellung von Bauwinkeln. 1959 wurde die Anlage schließlich transloziert und im Museumsareal wieder aufgebaut. Ein Pumpenwerk treibt heute das verbliebene Wasserrad an.

Grundsätzlich ist die Anlage voll funktionstüchtig und wenn die historische Technik mitspielt, wird der Westerhammer zu Schauzwecken im Museumsbetrieb auch noch regelmäßig in Gang gesetzt.

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2011)

Ansprechpartner
Bergisches Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe
Telefon: 02204 55559
Fax: 02204 142340
Internet: www.bergischesmuseum.de
E-Mail: museum@stadt-gl.de

Literatur

Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.) (2011)
Mühlenregion Rheinland (DVD-ROM, DVD-Video und Beilage). Köln.

Westerhammer im Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1600 bis 1700
Koordinate WGS84
50° 57′ 53,87″ N, 7° 09′ 52,6″ O / 50.96496°, 7.16461°
Koordinate UTM
32U 371119.1 5647532.28
Koordinate Gauss/Krüger
2581856.82 5648394.96

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„Westerhammer im Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-9147-20110329-2 (Abgerufen: 19. Oktober 2017)
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