Obere Leymühle in Hörschhausen

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Hörschhausen
Kreis(e): Vulkaneifel
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Es ist laut der regionalgeschichtlichen Literatur mangels urkundlicher Überlieferung nicht bekannt, wann die „Obere Leymühle“ errichtet worden ist. Sie war in der Neuzeit im Besitz der Familie Emmerichs aus Uess und war bis kurz vor 1900 in Betrieb. Nach der Stilllegung wurde der Mühle nicht abgerissen und als Wohnhaus (Hausnahme „Müllesch“) umgebaut (Mertes 1995, S. 120).

Heute ist der Mühlenteichstandort noch teilweise im Gelände erkennbar.

(Peter Burggraaff, Universität Koblenz-Landau, 2014)

Literatur

Mertes, Erich (1995)
Mühlen der Eifel, 2 Bände (2. erw. Auflage). S. 119-120, Aachen.

Obere Leymühle in Hörschhausen

Schlagwörter
Ort
Hörschhausen
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Schriften, Auswertung historischer Karten, Auswertung historischer Fotos, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung, Fernerkundung, mündliche Hinweise Ortsansässiger, Ortskundiger
Historischer Zeitraum
Beginn 1600 bis 1900
Koordinate WGS84
50° 14′ 41,5″ N, 6° 56′ 17,39″ O / 50.24486°, 6.93816°
Koordinate UTM
32U 352991.81 5567889.84
Koordinate Gauss/Krüger
2566963.59 5568065.99

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„Obere Leymühle in Hörschhausen”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-88066-20140313-3 (Abgerufen: 17. November 2018)
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