Gangolfstift

St. Gangolfus-Chorherrenstift

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Heinsberg
Kreis(e): Heinsberg
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
  • Heinsberg und die Kirche des früheren Gangolf-Stifts, Ölgemälde von 1851 von Hiob Carl Oscar Begas (1828-1883).

    Heinsberg und die Kirche des früheren Gangolf-Stifts, Ölgemälde von 1851 von Hiob Carl Oscar Begas (1828-1883).

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    Begas, Hiob Carl Oscar / gemeinfrei
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  • St. Gangolf, Kirche des früheren St. Gangolfus-Chorherrenstifts auf dem Heinsberger Burg- und Kirchberg (2008).

    St. Gangolf, Kirche des früheren St. Gangolfus-Chorherrenstifts auf dem Heinsberger Burg- und Kirchberg (2008).

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Patrozinium: Gangolf.
Orden: Chorherrenstift (Männerkloster).
Geschichte (Gründung und Entwicklung bis um 1200):
Oda, Witwe des Herrn Goswin I. von Heinsberg, gründete um 1128 mit Zustimmung ihrer Söhne Gerhard und Goswin II. das Stift als Memorienstiftung. Ob es sich um ein Kollegiatstift mit „vita communis“ in direkter Nachbarschaft der Burgkapelle handelte, die als Stiftskirche diente, ist nicht auszumachen (Engels 2006).

Gegründet um 1128, 1257 an die Pfarrkirche auf dem Kirchberg verlegt. Aufgehoben 1802 (Bönnen / Hirschmann 2006).

„St.-Gangolfus-Stift (...) Zunächst lebten die Kanoniker auf der Burg. 1255 wurde ihnen die Pfarrkirche St. Gangolf als Stiftskirche zugewiesen. Etwa zur selben Zeit übersiedelten die Stiftsherren auf die Obere Hochstraße zu Füßen der Burg zwischen Feldtor und der Schellenpforte (dem heutigen Torbogenhaus); dieses Areal war die sogenannte Stiftsimmunität.“ (de.wikipedia.org)

(LVR-Redaktion KuLaDig, 2011)

Internet
de.wikipedia.org: Heinsberg (abgerufen 15.07.2011)

Literatur

Bönnen, Gerold; Hirschmann, Frank G. (2006)
Klöster und Stifte von um 1200 bis zur Reformation. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, IX.3.) Bonn.
Engels, Odilo (2006)
Klöster und Stifte von der Merowingerzeit bis um 1200. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, IX.2.) Bonn.

Gangolfstift

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Kirchberg
Ort
52525 Heinsberg
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1128, Ende 1802
Koordinate WGS84
51° 03′ 33,44″ N, 6° 05′ 38,39″ O / 51.05929°, 6.094°
Koordinate UTM
32U 296365.13 5660436.31
Koordinate Gauss/Krüger
2506633.81 5658246.3

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„Gangolfstift”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-13352-20110715-11 (Abgerufen: 10. Dezember 2018)
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