Quelle im Johannistal bei Süchteln

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Viersen
Kreis(e): Viersen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
In einem in Süchteln bekannten Gedicht wird überliefert, dass sich im Johannistal ein „Brünnlein“ befand; ein mundartlicher Beleg lautet: „Och en Quell süht man doa sprengen“ (Auch eine Quelle sieht man da entspringen). Auch wenn es aus dem sonstigen landeskundlichen Schrifttum bis jetzt keine weiteren Hinweise gibt, lassen Topografie und Geologie der Örtlichkeit das Vorhandensein einer Quelle durchaus zu.

(Stefan Kronsbein, 2015)

Literatur

Nießen, Josef (1911)
Sagen und Legenden vom Niederrhein, Band 2. Kempen.
Schmacks, Franz (1952)
Dat Johannisdahl. In: Süchtelner Heimatblätter, Heft 2, S. 16. Süchteln.

Quelle im Johannistal bei Süchteln

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Koordinate WGS84
51° 17′ 20,21″ N, 6° 20′ 59,5″ O / 51.28895°, 6.34986°
Koordinate UTM
32U 315212.45 5685293.51
Koordinate Gauss/Krüger
2524450 5683850

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„Quelle im Johannistal bei Süchteln”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-120249-20150329-120 (Abgerufen: 24. Mai 2018)
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