Quelle „Meärtes Schprönk“ im Elmpter Wald

Meärtes Schprong, Mertens Sprung, Meärtes Schpröng

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Niederkrüchten
Kreis(e): Viersen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Wenig nördlich der Overschlagbahn befindet sich in einem lichten Waldstück des Elmpter Waldes ein heute noch feuchter Bereich, in dem bis etwa 1970 der „Meärtes Schprong“ schüttete.

Das heutige Relief lässt einen früher größeren Quellbereich erahnen. Die vernässten Bereiche werden von Wildschweinen als Suhle genutzt.

Der Name geht wahrscheinlich zurück auf einen früheren Besitzer namens Mertens (mundartlich „Meärtes“).

(Stefan Kronsbein, 2015)

Literatur

Achten, Karl Heinz (2008)
Wildpferde im Elmpter Wald. (Heimatbuch des Kreises Viersen 2009, 60.) S. 311-314. Viersen.

Quelle „Meärtes Schprönk“ im Elmpter Wald

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Koordinate WGS84
51° 11′ 7,31″ N, 6° 07′ 26,22″ O / 51.18536°, 6.12395°
Koordinate UTM
32U 299011.88 5674370.24
Koordinate Gauss/Krüger
2508710 5672275

Empfohlene Zitierweise

Urheberrechtlicher Hinweis
Der hier präsentierte Inhalt ist urheberrechtlich geschützt. Die angezeigten Medien unterliegen möglicherweise zusätzlichen urheberrechtlichen Bedingungen, die an diesen ausgewiesen sind.
Empfohlene Zitierweise
„Quelle „Meärtes Schprönk“ im Elmpter Wald”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-120221-20150329-92 (Abgerufen: 14. November 2018)
Wir verwenden Cookies, um die Nutzbarkeit unserer Seiten zu optimieren. Falls Sie mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, finden Sie weitere Informationen auf unserer Internetseite.
Seitenanfang