Quellen im Ferkesbruch bei Lobberich

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Nettetal
Kreis(e): Viersen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Im Jahr 1888 begann man damit, brachliegendes Sumpfgelände zwischen Schänzkes Brücke und Lüthemühle (Ferkesbruch) trockenzulegen. Ein Teil der gewonnenen Flächen wurde für den Gemüseanbau, andere als Wiesen genutzt, während das sumpfigere Gelände mit Pappelstecklingen besetzt wurde. Wegen der Vielzahl der Quellen konnte das Bruch jedoch nicht trockengelegt werden. Noch heute gibt es im Ferkesbruch quellige Stellen.

(Stefan Kronsbein, 2015)

Literatur

Funken, Josef / Katholisches Pfarramt St. Lambertus (Hrsg.) (1980)
Breyell - aus der Geschichte. Nettetal-Breyell.

Quellen im Ferkesbruch bei Lobberich

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Koordinate WGS84
51° 18′ 30,67″ N, 6° 15′ 16,71″ O / 51.30852°, 6.25464°
Koordinate UTM
32U 308655.63 5687713.6
Koordinate Gauss/Krüger
2517800 5686000

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„Quellen im Ferkesbruch bei Lobberich”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-120217-20150329-88 (Abgerufen: 26. Mai 2018)
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