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Bausenberg bei Niederzissen (2023)
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Bausenberg bei Niederzissen (2008)
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Bausenberg bei Niederzissen (2006)
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Bausenberg-Lavastrom bei Waldorf (2026)
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Bausenberg bei Niederzissen (2023)
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Bausenberg bei Niederzissen im Luftbild, Ansicht von Süden (2008)
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Bausenberg bei Niederzissen (2023), Ansicht von Nordwesten
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Der Bausenberg bei Niderzissen (2008), Luftaufnahme, Blick von Norden in den Krater
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Bausenberg bei Niederzissen (2023), Informationstafel des Vulkanparks Brohltal/Laacher See
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Bausenberg bei Niederzissen (2023), landwirtschaftliches Anwesen im Krater
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Bausenberg bei Niederzissen (2006), Schlacken im Bereich unterhalb des Kraterrands
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Bausenberg bei Niederzissen (2006), Schlacken im Bereich des Kraterrands
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Bausenberg-Lavastrom bei Waldorf (2026), Blockhügel
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Bausenberg bei Niederzissen (2023), Lava-Felsen am Kraterrand
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Bausenberg bei Niederzissen (2023), Lava-Felsen am Kraterrand
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Bausenberg-Lavastrom bei Waldorf (2026), Blockhalde
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Bausenberg bei Niederzissen (2023), Lava-Felsblock am Kraterrand
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Bausenberg bei Niederzissen (2023), Lava-Felsen am Kraterrand
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Bausenberg-Lavastrom bei Waldorf (2026)
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Bausenberg-Lavastrom bei Waldorf (2026), Blockhügel
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Bausenberg bei Niederzissen (2023), Wanderweg unterhalb des Kraterrands
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Bausenberg-Lavastrom bei Waldorf (2026), kleiner historischer Steinbruch
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Der Bausenberg bei Niederzissen ist ein geologisch und ökologisch bedeutendes Naturdenkmal in der Osteifel. Er stellt einen der am besten erhaltenen vulkanischen Schlackenkegel Mitteleuropas dar und gehört zu den charakteristischen Zeugnissen der jungen vulkanischen Geschichte der Region.
Der Bausenberg ist ein Schlackenkegel in Hufeisenform, der Ringwall ist im Nordosten vom Bausenberg-Lavastrom durchbrochen. Der Bausenberg entstand vor etwa 140.000 bis 150.000 Jahren im Zuge von vulkanischer Aktivität in der Osteifel. Er gehört damit zu den jüngsten Schlackenvulkanen der Osteifel. Während seines relativ kurzen Ausbruchs - Untersuchungen gehen von einer Dauer von nur wenigen Wochen aus - förderte das Magma vor allem gasreiche Lava (= Gesteinsschmelze, die die Erdoberfläche erreicht) und vulkanisches Auswurfmaterial wie Schlacken und Lapilli (lateinisch = Steinchen). Vulkanologen gehen von einer ursprünglichen Kratertiefe von mehr als 70 Metern aus, heute sind es durch Löss- und andere Ablagerungen nur noch rund 35 Meter.
An der Durchbruchstelle durch den Ringwall ragen an den Seiten des Lavastroms markante Lava- und Schlackenfelsen auf. Die dünnflüssige Lava ist in der Strommitte in ein zum Vinxtbach hinabführendes Seitentälchen etwa 3,5 Kilometer weit nach Nordosten bis an das Vinxtbachtal heran ausgeflossen. Der Lavastrom füllte das Bachtälchen dabei weitgehend aus. Der Bach war gezwungen, sich südöstlich des Lavastroms ein neues Bett zu graben, in dem jetzt der Soterbach fließt. So ist der Lavastrom des Bausenbergs ein bemerkenswertes Beispiel für Reliefumkehr durch vulkanische Ereignisse. Diese vulkanologische Besonderheit ist hier so gut morphologisch ausgeprägt wie an keinem anderen Ort der Eifel. Heute liegt der Lavastrom im Bereich eines Bergrückens, weil er der Erosion besser widerstand als das umgebende devonische Gestein. Im mittleren Bereich hat der Lavastrom eine Breite von maximal etwa 120 Metern erreicht, im oberen südwestlichen Teil ist er fast 200 Meter breit, im unteren nordöstlichen Bereich sogar rund 250 Meter. Die Stirn des Stromendes liegt bei Gönnersdorf auf einer Verebnungsfläche. Sie hängt ein wenig über den dortigen Rhein-Terrassenrand hinaus ins Tal und liegt damit etwa 42 Meter über der Talsohle des Vinxtbachs. Die Mächtigkeit, also die Dicke des Lavastroms, beträgt in seinem mittleren Bereich zwischen 11 und 26 Meter. Die Überdeckung mit Erdreich wiederum ergibt eine Mächtigkeit von bis zu sechs Metern. An manchen Stellen ist der Basalt jedoch an der Erdoberfläche unmittelbar anstehend. Durch den seitlichen Lava-Ausfluss erhielt der Vulkan seine heute sichtbare Hufeisenform.
Der Lavastrom wird in unmittelbarer Nähe zum Bausenberg heute von der Autobahn A 61 von Norden nach Süden durchquert; an der Anschlussstelle Niederzissen sind die dunklen, vegetationsarmen Querschnitte des ehemaligen Lavastroms gut sichtbar und bieten einen direkten Einblick in das vulkanische Gestein. Am besten aufgeschlossen ist der Lavastrom am alten Steinbruch bei Gönnersdorf. Im Steinbruch fällt die blockartige und zum Teil säulenförmige Struktur des Gesteins auf. Diese charakteristische Struktur entsteht beim Abkühlen der Lava. Typisch für die Basaltsäulen ist ihre sechs-eckige Form. Das magmatische Gestein wird als Basanit bezeichnet und weist häufig Einsprenglinge von Olivin und Pyroxen auf.
Lange Zeit drohte dem Bausenberg das gleiche Schicksal wie dem benachbarten Herchenberg, der ein Opfer der Lavaausbeutung geworden ist. Mit ihm waren landschaftliche und geologisch einzigartige Zeugnisse aus der Entstehungsgeschichte der Erde unwiederbringlich verloren gegangen. Nachdem der Bausenberg 1968 durch eine Verordnung einstweilig sichergestellt worden war, erfolgte 1981 die Ausweisung als Naturschutzgebiet. In der Rechtsverordnung vom 14. April 1981 heißt es: „Schutzzweck ist die Erhaltung des Schichtvulkans mit seinem gut ausgebildeten Ringwall und dem nach Nordosten ausgeflossenen Lavastrom, wegen seiner besonderen geologischen Bedeutung und als Standort seltener Pflanzenarten und Pflanzengesellschaften sowie als Lebensraum seltener Tierarten aus wissenschaftlichen Gründen“.
Das Schutzgebiet ist etwa 127 Hektar groß und umfasst neben dem eigentlichen Schlackenkegel auch den Lavastrom westlich der Autobahn A 61. In der Umgebung des Kraters und seines Lavastromes wurden über 500 Pflanzenarten und mehr als 5.000 Tierarten nachgewiesen. Die Vielfalt der Biotoptypen und seltenen Arten machen das Gebiet auch aus ökologischer Sicht zu einem bedeutenden Schutzraum. Die spezielle Bodenmorphologie und das wärmespeichernde vulkanische Material führen zu teils submediterranen Bedingungen, die thermophilen Pflanzen und Insekten besondere Standortbedingungen bieten. Obwohl der Lavastrom in der Rechtsverordnung zum Naturschutzgebiet Bausenberg ausdrücklich erwähnt wird, wurde damals nur ein kleinerer Teil ins Naturschutzgebiet aufgenommen. Der Grund war möglicherweise, dass dem Lavastrom, im Gegensatz zum Bausenberg, keine industrielle Nutzung mehr drohte. Einen letzten gravierenden Einschnitt hatte es 1975 durch den Bau der A61 gegeben. Im Mai 2004 stellten die Ortsgemeinden Waldorf und Gönnersdorf den Antrag, den Basaltlavastrom des Bausenbergs mit seinen Magerwiesen und angrenzenden Wäldern ebenfalls unter Schutz zu stellen. Seit 2005 gehört der Bausenberg mit Teilen seines Lavastroms zum FFH (Fauna-Flora-Habitat)-Gebiet „Vulkankuppen am Brohlbachtal“ und ist somit ein Teil des Schutzgebietsnetzes NATURA 2000 der Europäischen Union.
Jüngst (2026) wurde der Bausenberg nicht nur als Naturschutzgebiet, sondern auch als Denkmalzone anerkannt. Die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz hat den weitgehend unversehrt erhaltenen Vulkan einschließlich seines Lavastroms unter Denkmalschutz gestellt. Dies begründet sich durch mehrere Aspekte: Der Bausenberg ist der einzige zugängliche Hufeisenvulkan Europas nördlich der Alpen und damit ein einzigartiges Beispiel post-tertiärer vulkanischer Strukturen.
Der ursprünglich ein Bachtal ausfüllende Lavastrom stellt sich heute morphologisch als langgestreckte, im Gelände gut erkennbare Rückenstruktur dar. Das ehemals umgebende Gestein ist zwischenzeitlich der Erosion zum Opfer gefallen, das der Erosion besser widerstehende Basaltgestein blieb erhalten. Während der letzten Eiszeit entstand aus dem kompakten Gestein des Lavastroms ein Blockfeld. Der Komplex dient seit über fünf Jahrzehnten als Lehr- und Forschungsstandort für die Geowissenschaften; Studierende nutzen das Gelände für Feldkurse und geophysikalische Untersuchungen, da hier alle grundlegenden Methoden störungsfrei angewendet werden können.
Noch heute zieht der Bausenberg zahlreiche Wissenschaftler, Studierende und interessierte Besucher an. Sein markanter Hufeisenkrater veranschaulicht eindrucksvoll die Wirkungen und Wechselwirkungen von Vulkanismus mit der Umgebung. Der Krater und seine Öffnung ermöglichen weiterhin die Untersuchung von Materialumlagerungen, Erosionsformen und strukturellen Details. Dabei sind der Vulkanbau und sein Lavastrom nur durch wenige, meist kleinflächige Abbaustellen und Steinbrüche gestört, die wiederum Einblick in die vorindustrielle Nutzung des Vulkangesteins in der Region ermöglichen.
Das Gebiet um den Bausenberg ist deshalb regelmäßig Gegenstand naturwissenschaftlicher, besonders geo- und biowissenschaftlicher Exkursionen und Studien. Die eindeutige Ausbildung des Kraters, seines Ringwalls und des Lavastroms ermöglicht es, Prozesse vulkanischer Eruptionen sowie die nachfolgenden erosiven und biologischen Entwicklungen anschaulich zu untersuchen. Damit ist der Bausenberg mehr als eine landschaftsprägende Erhebung. Er ist ein hervorragendes Beispiel für die vulkanischen Aktivitäten in der Osteifel, ein Lebensraum von hoher ökologischer Bedeutung und ein wissenschaftlich wie kulturell wertvolles Denkmal. Auch im Landschaftsbild ist der Komplex aus Schlackenkegel und zugehörigem Lavastrom deutlich nachvollziehbar. Seine Schutzwürdigkeit ergibt sich aus seiner Seltenheit, seinem Bildungswert und seiner Rolle als Brücke zwischen Erdgeschichte, Naturkunde und Landschaftserlebnis.
(Manfred Weiland, Naturschutzgemeinschaft Vinxtbachtal e.V., 2026 / Karl Peter Wiemer, Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V., 2026)
Internet www.aw-wiki.de: Bausenberg (Niederzissen) (abgerufen 27.01.2026) de.wikipedia.org: Bausenberg (abgerufen 28.01.2026) www.tropengarten.de: Der Bausenberg (abgerufen 28.01.2026) www.osteifel-aktiv.de: Der Bausenberg - Naturschutzgebiet am Kraterrand (abgerufen 28.01.2026) www.blick-aktuell.de: Brohltal: Der Bausenberg steht jetzt unter Denkmalschutz (abgerufen 28.01.2026) www.vulkane.net: Bausenberg - Vulkaneifel: Schwaches Erdbeben nahe Laacher-See-Vulkan (abgerufen 28.01.2026) www.vulkanregion-laacher-see.de: Bausenberg Niederzissen (abgerufen 28.01.2026) lfu.rlp.de: NSG-Album Bausenberg - NSG-7131-043 - Aktualisierung 2021 (PDF-Dokument, 8 MB, abgerufen 29.01.2026) www.deutsche-vulkanstrasse.com: Bausenberg - durchbrochener Vulkan (abgerufen 28.01.2026) nsg-vinxtbachtal.de: Der „Scheid“ - Teil eines einzigartigen und geschützten Naturdenkmals (abgerufen 28.01.2026) berichte.naturschutz.rlp.de: Objektreport FFH-Gebiet FFH-7000-022 (abgerufen 28.01.2026) naturschutz.rlp.de: Rechtsverordnungen zum Schutzgebiet NSG-7100-086 „Bausenberg“ vom 14. April 1981 (PDF-Dokument, 480 KB, abgerufen 28.01.2026)
Literatur
Meyer, Wilhelm / Landkreis Ahrweiler (Hrsg.) (2005)
Müller, Walter / Landkreis Ahrweiler (Hrsg.) (2004)
Der Bausenberg im Brohltal. Ein besonderer Vulkanbau mit einzigartiger Flora und Fauna. In: Heimatjahrbuch Kreis Ahrweiler 2005, S. 72-74. Monschau. Online verfügbar: https://kreis-ahrweiler.de/kvar/VT/hjb2005/hjb2005.22.htm, abgerufen am 28.01.2026
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Empfohlene Zitierweise
Manfred Weiland (2026), Karl Peter Wiemer (2026): „Schlackenvulkan Bausenberg mit Bausenberg-Lavastrom”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-356867 (Abgerufen: 17. März 2026)
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