Synagoge Argenschwang

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Argenschwang
Kreis(e): Bad Kreuznach
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Koordinate WGS84 49° 52′ 52,09″ N: 7° 41′ 58,81″ O / 49,88114°N: 7,69967°O
Koordinate UTM 32.406.580,93 m: 5.526.225,82 m
Koordinate Gauss/Krüger 3.406.618,81 m: 5.527.996,94 m
Die jüdische Gemeinde Argenschwang seit dem frühen 19. Jahrhundert:
1858 waren 14 % der Bevölkerung jüdisch (66 Personen). Es bestand eine Gemeinde, zu der auch Spabrücken gehörte.
Gemeindegröße um 1815: 27 oder 49 (1808), um 1880: 67 (1885), 1932: 29 / 28 (1925), 2006: –.
Bethaus / Synagoge: Im 18. Jahrhundert als Anbau an ein Fachwerkhaus errichtet, wurde die Synagoge 1938 beschädigt. Das Gebäude existiert noch und wird als Lagerraum genutzt.
Friedhof: Von etwa 1870 bis 1938 wurde der Friedhof belegt (Angaben vorab nach Reuter 2007).

(LVR-Redaktion KuLaDig, 2016)

Internet
www.alemannia-judaica.de: Synagoge Argenschwang (abgerufen 05.10.2016)

Literatur

Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.) (2017)
Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler, Kreis Bad Kreuznach (Stand 16.02.2017). S. 4, Mainz. Online verfügbar: denkmallisten.gdke-rlp.de, Bad Kreuznach, abgerufen am 17.02.2017
Reuter, Ursula (2007)
Jüdische Gemeinden vom frühen 19. bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts. (Geschichtlicher Atlas der Rheinlande, VIII.8.) S. 25, Bonn.

Synagoge Argenschwang

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Brunnenstraße 7
Ort
55595 Argenschwang
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Geschütztes Kulturdenkmal gem. § 8 DSchG Rheinland-Pfalz
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1800 bis 1900, Ende nach 1938

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„Synagoge Argenschwang”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-255186 (Abgerufen: 17. Juli 2019)
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