Denkmalbereich „Ortskern Wald“

Solingen-Wald

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Denkmalpflege
Gemeinde(n): Solingen
Kreis(e): Solingen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 51° 11′ 0,15″ N: 7° 02′ 39,42″ O 51,18338°N: 7,04428°O
Koordinate UTM 32.363.315,51 m: 5.672.035,23 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.573.059,39 m: 5.672.565,74 m
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    Solingen-Wald, Stresemannstraße (2019)

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Lage
An einem Kreuzungspunkt mittelalterlicher Wegeverbindungen liegt der Kirchort Wald. In west-östlicher Richtung führt der Weg aus Monheim am Rhein über Gräfrath und durch den Ortskern von Wald ins Bergische Land (heute Friedrich-Ebert-Straße). Der Ortskern bündelt außerdem die Wege zum Altenhof (Altenhoferstraße), zum Wiedenhof, nach Gräfrath (Heukämpchenstraße) und den Steinweg. Zwischen Kirche und Deutzer Hof fand vom 15. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts der Markt statt.

Geschichte
Die Siedlungsanfänge werden ins 10. Jahrhundert datiert, jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit in früherer Zeit vermutet. Die erste urkundliche Erwähnungen als Kirchspiel sind aus dem frühen 11. Jahrhundert (1019) und aus dem frühen 12. Jahrhundert (1135). Wald umfasste zu dieser Zeit die Ortschaften Ohligs und Gräfrath. Keimzelle des Ortes war ein wohl bereits im 11. Jahrhundert an der Ecke Deutzerhofstraße/ Friedrich-Ebert-Straße gelegener Fronhof des Klosters Deutz, der Deutzer Hof, zusammen mit dem südlich leicht höher stehenden Kirchenbau. Das Dorf Wald war der Abtei gegenüber zehntpflichtig.
Säkularisation und Verkauf des klösterlichen Besitzes Anfang des 19. Jahrhunderts, der den Ortskern - mit Ausnahme der Flächen im Westen - umschloss, und der Ausbau der Straßen leiteten bauliche Veränderungen ein. Wald wuchs im Zuge der allgemeinen Verstädterung und Industrialisierung an und wurde planmäßig erweitert. Nach Anlage eines Friedhofs außerhalb des Ortskerns 1820 ersetzte 1825 der Neubau einer reformierten Kirche den alten Kirchenbau. Der planierte Kirchhof diente von nun an als Marktplatz. Mit Trassierung der Opferfelder Straße erfolgte eine beidseitige Neubebauung nahe der Ortsmitte. 1832 zählte der Ortskern 115 Wohnhäuser, verfügte über 3 öffentliche Bauten, 4 Fabriken und 62 landwirtschaftliche Gebäude. Die Straße Richtung Ohligs und Hilden erhielt in den 1830er Jahren beidseitig in der Straßenflucht Zeilen in geschlossener Bauweise, seit Mitte des 19. Jahrhunderts wuchs der Ort entlang der übrigen Ausfallstraßen.

Mit Verleihung der Stadtrechte 1856 reihte sich Wald in den Kreis der preußischen Städte.

Charakteristik
Das Wegesystem gibt dem Ort die Grundstruktur vor. Der historische Ortskern liegt am Kirchplatz. Die Objekte unmittelbar um den Kirchplatz geben in Maßstäblichkeit, Volumen, Proportionen, Höhe, Dachneigung, und Material das einheitliche Erscheinungsbild der kleinteiligen ältesten Bebauung um die Kirche wieder. Hier stehen, locker gruppiert, kleinteilige, zumeist ein- und zweigeschossige Fachwerkbauten.
Einzelne abzweigende Straßenzüge zeichnen sich durch spezifische Merkmale aus. So besteht die Schauseite der Stresemannstraße als Wohn- und Geschäftsstraße aus Bauten der Zeit um 1900 und rückwärtigen schlichten vielgliedrigen Nebengebäuden. Drei- und viergeschossige Massivbauten stehen in der Poststraße und am Halfenweiherplatz, geschlossene Hauszeilen an der Friedrich-Ebert-Straße und an der Stresemannstraße mit Vermischung beider Bauarten.

Im Ortskern herrschen Fachwerkkonstruktionen vor, sichtbar mit weiß geputzten und gestrichenen Ausfachungen, verschiefert in altdeutscher Deckung oder verkleidet mit senkrechter oder waagerechter Verbretterung. Einzelne Massivbauten sind aus Naturstein, bevorzugt Sandstein, errichtet oder aus Ziegelmauerwerk, geputzt oder gestrichen. Die Bauten weisen spezifische Schmuckformen auf: Putzquader, betonte Gebäudeecken, farblich abgesetzte Fensterlaibungen, Gesimsbänder, hervorgehobene Dachgesimse, Dreieck-Segmentgiebel, Wandpfeiler, Zwerchhäuser, Walm- Krüppelwalm-, Mansarddächer, Hohlpfannen, Falzziegel, Schiefer, Dacherker, Dachgauben, zweiflügelige Holzfenster mit Sprossenteilung, weiß gestrichenes Futter, Bekleidung und Bekrönung der Fenster, grün gestrichene Schlagläden, Haustüren aus Holz, naturbelassen oder bergisch-grün gestrichen mit Oberlicht.
Die dominierende Dachform ist das Satteldach mit etwa 45° Dachneigung, die Dächer sind gedeckt mit Naturschiefer, grauen Tonhohlpfannen oder Falzziegeln, mit Ortgang- und Firstverschieferung.
In den Hinterhöfen ist teilweise historische Pflasterung erhalten.
Einzelne Freiflächen und alter Baumbestand in der Umgebung der Kirche tragen zum geschlossenen Charakter und zum Gesamtbild des Ortes bei.
Einzelne Sichtbezüge auf die Kirche und auf markante Eckgebäude vermitteln die Geschlossenheit des historisch gewachsenen Ortsgefüges.

Der Denkmalbereich
Zur Erhaltung des Gesamtbildes des historischen Ortskerns einschließlich der umgebenden Bebauung gliedert sich der Denkmalbereich in 2 Teile (Bereich A und Bereich B). Bereich A umfasst den historischen Ortskern zu Beginn der Industrialisierung, Bereich B den Erweiterungsbereich, der die fortschreitende Industrialisierung seit der Mitte des 19. Jahrhunderts dokumentiert.

Schutzgegenstände sind der Ortsgrundriss aus Straßenführung, Parzellenstruktur, Vor- und Rücksprüngen der Baufluchten, das Erscheinungsbildes des Ortes insgesamt und das Erscheinungsbild der einzelnen Straßenzüge, die Zuordnung der Baukörper, Formen, Volumina, Proportionen, Materialien zusammen mit der Lage der evangelischen Kirche an topographisch überragender Stelle, vielfältiger Baumbestand im Umfeld der Kirche, in der Alte Straße und in der Opferfelder Straße, einzelne Freiflächen einschließlich ihrer Begrünung, vor allem der Kirchplatz als ehemaliger Kirchhof und der Halfenweiherplatz.

Wald ist ein bedeutendes Zeugnis der Siedlungsentwicklung im bergischen Land gehört zu den ältesten Siedlungsbereichen im Solinger Raum. Die Siedlungsentwicklung ist im Ort trotz der fortlaufenden Veränderungen bis heute anschaulich erlebbar.

Die Satzung ist seit 1995 rechtskräftig.

(Elke Janßen-Schnabel, LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, aus: Pufke (Hrsg.) 2016)

Literatur

Pufke, Andrea (Hrsg.) (2016)
Denkmalbereiche im Rheinland. (Arbeitsheft der rheinischen Denkmalpflege 83.) S. 244-246, Petersberg.
Rosenthal, Heinz (1975)
Solingen. Geschichte einer Stadt. Bd. 1-3. Duisburg.
Schmidhäussler (Hrsg.) (1922)
Solingen und sein Industriebezirk Ohligs, Wald, Gräfrath und Höhscheid. (Deutsche Städtebaukunst. Wirken u. Werke deutscher Selbstverwaltung.) Düsseldorf.

Denkmalbereich „Ortskern Wald“

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Wald
Ort
42719 Solingen - Wald
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Denkmalbereich gem. § 5 DSchG NW
Fachsicht(en)
Denkmalpflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Übernahme aus externer Fachdatenbank, Auswertung historischer Schriften, Auswertung historischer Karten, Auswertung historischer Fotos, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung

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„Denkmalbereich „Ortskern Wald“”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/BODEON-43010-13062019-293814 (Abgerufen: 18. August 2022)
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