Gasanstalt (Gaswerk)

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Radevormwald
Kreis(e): Oberbergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Das Gaswerk in Radevormwald nahm nach 1894 seinen Betrieb aus Sicherheitsgründen abseits des Stadtzentrums gelegen auf. Zur Sicherung des Antransportes von Koks befand es sich zudem in der Nähe des Bahnhofes Radevormwald. Bald nach Fertigstellung der Gebäude wurde der Antrag auf einen eigenen Gleisanschluss gestellt. Als die Stromversorgung 1934 auf Ferngas umgestellt wurde, wurde der Betrieb im städtischen Gaswerk stillgelegt und die Räumlichkeiten neuen Funktionen zugeführt.

Internet
www.s-w-r.de/index.php/historie/articles/id-9-die-nachkriegsjahre.html (Abgerufen: 20.07.2008)

Literatur

Inkeller, Rudolf (1990)
Die Wupper-Talbahn. Geschichte einer Nebenbahn zwischen Berg und Mark. Wuppertal.

Gasanstalt (Gaswerk)

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1894, Ende 1934
Koordinate WGS84
51° 12′ 2,1″ N, 7° 21′ 17,57″ O / 51.20058°, 7.35488°
Koordinate UTM
32U 385064.36 5673416.92
Koordinate Gauss/Krüger
2594739.97 5674834.4

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„Gasanstalt (Gaswerk)”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-NF-20080722-0078 (Abgerufen: 12. Dezember 2017)
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