Kollenberg

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Radevormwald
Kreis(e): Oberbergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Die Ersterwähnung erfolgte 1374 als „Kollenberg“; der Hof wurde der Gangolf-Vikarie gestiftet. Die Siedlung war 1715 auf der Topographia Ducatus Montani als Einzelhof eingetragen, auf der Tranchot / von Müfflingschen Aufnahme der Rheinlande 1825 könnte es sich um einen Einzel- oder Doppelhof - damals eingetragen als „Kohlenberg“ handeln. Das ehemalige landwirtschaftliche Anwesen mit Fachwerkbau und Bauerngarten stand zwischen 1985 und 1990 unter Denkmalschutz und wurde später abgerissen.

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2008)

Literatur

Pampus, Klaus / Oberbergische Abteilung 1924 e.V. des Bergischen Geschichtsvereins (Hrsg.) (1998)
Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte. (Beiträge zur Oberbergischen Geschichte, Sonderband.) Gummersbach.
Ploennies, Erich Philipp (1988)
Topographia Ducatus Montani (1715). In: Bergische Forschungen Band XX (hrsg. und bearb. von Burkhard Dietz), Neustadt/Aisch.

Kollenberg

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung, Auswertung historischer Karten
Historischer Zeitraum
Beginn 1374, Ende 1990
Koordinate WGS84
51° 12′ 37,86″ N, 7° 20′ 58,01″ O / 51.21052°, 7.34945°
Koordinate UTM
32U 384709.72 5674530.14
Koordinate Gauss/Krüger
2594340.06 5675932.59

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„Kollenberg”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-NF-20080722-0073 (Abgerufen: 25. September 2017)
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