Siedlungsstelle Heid

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Marienheide
Kreis(e): Oberbergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Auf der Bürgermeistereikarte von 1832 sowie auf der Preußischen Uraufnahme 1845 ist ein Einzelgebäude mit der Ortsbezeichnung Heid südlich des Gutes Gervershagen eingezeichnet, die heute obertägig nicht mehr existiert.

Auf der Rummelkarte von 1803 (ein Werk des Kartographen J. F. C. Rummel) ist die Siedlung als „Heidhof“ eingetragen. Laut Bürgermeistereikarte war Heid umgeben von Acker- und Grünland. Das historische Gartenland befand sich nordwestlich der Bebauung. Auf der Preußischen Neuaufnahme 1895 ist die Siedlungsstelle nicht mehr eingezeichnet, sondern der gesamte Bereich ist mit Wald bestanden und somit aufgeforstet.
Demzufolge muss die Aufgabe des Hofes in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfolgt sein.

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2008)

Siedlungsstelle Heid

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten
Historischer Zeitraum
Beginn vor 1803, Ende 1840 bis 1894
Koordinate WGS84
51° 04′ 29,91″ N, 7° 34′ 30,47″ O / 51.07498°, 7.57513°
Koordinate UTM
32U 400180.83 5659128.19
Koordinate Gauss/Krüger
3400215.49 5660951.72

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„Siedlungsstelle Heid”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-NF-20080625-0075 (Abgerufen: 16. August 2018)
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