Weiler Winkel

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Marienheide
Kreis(e): Oberbergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 51° 04′ 10,31″ N: 7° 30′ 33,05″ O 51,06953°N: 7,50918°O
Koordinate UTM 32.395.548,74 m: 5.658.614,07 m
Koordinate Gauss/Krüger 3.395.581,57 m: 5.660.437,37 m
  • Blick auf den Weiler Winkel (2008)

    Blick auf den Weiler Winkel (2008)

    Copyright-Hinweis:
    Giesen, Ulla Anne, LVR-Abteilung Landschaftliche Kulturpflege
    Fotograf/Urheber:
    Giesen, Ulla Anne
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Historische Hofstelle mit Esche und Hausweide in Winkel (2008)

    Historische Hofstelle mit Esche und Hausweide in Winkel (2008)

    Copyright-Hinweis:
    Giesen, Ulla Anne, LVR-Abteilung Landschaftliche Kulturpflege
    Fotograf/Urheber:
    Giesen, Ulla Anne
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Ortseingang des Weilers Winkel (2008)

    Ortseingang des Weilers Winkel (2008)

    Copyright-Hinweis:
    Kleefeld, Klaus-Dieter, LVR-Abteilung Landschaftliche Kulturpflege
    Fotograf/Urheber:
    Kleefeld, Klaus-Dieter
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Sankt-Hubertus-Kapelle in Winkel (2008)

    Sankt-Hubertus-Kapelle in Winkel (2008)

    Copyright-Hinweis:
    Kleefeld, Klaus-Dieter, LVR-Abteilung Landschaftliche Kulturpflege
    Fotograf/Urheber:
    Kleefeld, Klaus-Dieter
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Alter landwirtschaftlicher Hof mit mächtigen Hofbäumen in Winkel (2008)

    Alter landwirtschaftlicher Hof mit mächtigen Hofbäumen in Winkel (2008)

    Copyright-Hinweis:
    Giesen, Ulla Anne, LVR-Abteilung Landschaftliche Kulturpflege
    Fotograf/Urheber:
    Giesen, Ulla Anne
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Denkmalgeschützte Schweinemauer in Winkel (2008)

    Denkmalgeschützte Schweinemauer in Winkel (2008)

    Copyright-Hinweis:
    Giesen, Ulla Anne, LVR-Abteilung Landschaftliche Kulturpflege
    Fotograf/Urheber:
    Giesen, Ulla Anne
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Wohnhaus mit historischer Bausubstanz aus Bruchstein in Winkel (2008)

    Wohnhaus mit historischer Bausubstanz aus Bruchstein in Winkel (2008)

    Copyright-Hinweis:
    Giesen, Ulla Anne, LVR-Abteilung Landschaftliche Kulturpflege
    Fotograf/Urheber:
    Giesen, Ulla Anne
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Markanter Totholzbestand auf einer Hausweide in Winkel (2008)

    Markanter Totholzbestand auf einer Hausweide in Winkel (2008)

    Copyright-Hinweis:
    Kleefeld, Klaus-Dieter, LVR-Abteilung Landschaftliche Kulturpflege
    Fotograf/Urheber:
    Kleefeld, Klaus-Dieter
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Abgestorbene Eiche auf einer Hausweide in Winkel (2008)

    Abgestorbene Eiche auf einer Hausweide in Winkel (2008)

    Copyright-Hinweis:
    Kleefeld, Klaus-Dieter, LVR-Abteilung Landschaftliche Kulturpflege
    Fotograf/Urheber:
    Kleefeld, Klaus-Dieter
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
  • Weiler Winkel mit ortsnahem Weideland (2008)

    Weiler Winkel mit ortsnahem Weideland (2008)

    Copyright-Hinweis:
    Kleefeld, Klaus-Dieter, LVR-Abteilung Landschaftliche Kulturpflege
    Fotograf/Urheber:
    Kleefeld, Klaus-Dieter
    Medientyp:
    Bild
    Anklicken öffnet eine größere Vorschau in Galerieansicht
Ersterwähnung ab 1450 als „Winckell“ - laut Urkunde gehörte eine Katherina in dem Winckell zu den Wachszinsigen des Kölner Apostelstiftes. 1832 war Winkel ein Weiler umgeben von Acker- bzw. Grünland und Wald. Das Gartenland schloss sich im Norden und Süden der Ortschaft an.

Heute weist das Haufendorf Winkel Bausubstanz des 18. bis 20. Jahrhunderts auf. Ein zweigeschossiges Wohngebäude aus Bruchsteinerdgeschoss und Fachwerkobergeschoss des 18. Jahrhunderts sowie die im Norden der Ortslage aus Bruchstien errichtete „Schweinemauer“ stehen unter Denkmalschutz.

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2008)

Quelle
Denkmalliste der Gemeinde Marienheide, laufende Nr. 90

Literatur

Pampus, Klaus / Oberbergische Abteilung 1924 e.V. des Bergischen Geschichtsvereins (Hrsg.) (1998)
Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte. (Beiträge zur Oberbergischen Geschichte, Sonderband.) Gummersbach.

Weiler Winkel

Schlagwörter
Ort
51709 Marienheide - Winkel / Deutschland
Gesetzlich geschütztes Kulturdenkmal
Ortsfestes Denkmal gem. § 3 DSchG NW
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung, Auswertung historischer Karten
Historischer Zeitraum
Beginn 1450 bis 1500

Empfohlene Zitierweise

Urheberrechtlicher Hinweis
Der hier präsentierte Inhalt ist urheberrechtlich geschützt. Die angezeigten Medien unterliegen möglicherweise zusätzlichen urheberrechtlichen Bedingungen, die an diesen ausgewiesen sind.
Empfohlene Zitierweise
„Weiler Winkel”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-NF-20080618-0025 (Abgerufen: 21. Juli 2024)
Seitenanfang