Königsheide

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Marienheide
Kreis(e): Oberbergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
1832 war Königsheide vermutlich ein Doppelhof, angelegt in einem relativ flachen Hangbereich, nördlich der Trasse der Bergischen Eisenstraße. Königsheide war umgeben von Acker- und Grünland. Am südlichen Ortsrand waren zwei große Teiche angelegt. Im Norden schloss sich das Gartenland an die Ortslage an. Eine Ersterwähnung des Ortsnamens ist in der Literatur nicht aufgeführt.

Heute ist Königsheide ein kleiner Weiler, der sich kaum über seine historischen Ortsgrenzen hinaus vergrößert hat, jedoch im Kernbereich sehr dicht bebaut ist. Im Osten befindet sich ein Landwirtschaftsbetrieb, im südlichen Ortsbereich sind bis heute Teiche erhalten, vermutlich befinden sie sich auf historischem Standort.

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2014)

Königsheide

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten
Historischer Zeitraum
Beginn 1825
Koordinate WGS84
51° 05′ 47,04″ N, 7° 29′ 5,61″ O / 51.0964°, 7.48489°
Koordinate UTM
32U 393908.57 5661636.61
Koordinate Gauss/Krüger
2604060.6 5663420.36

Empfohlene Zitierweise

Urheberrechtlicher Hinweis
Der hier präsentierte Inhalt ist urheberrechtlich geschützt. Die angezeigten Medien unterliegen möglicherweise zusätzlichen urheberrechtlichen Bedingungen, die an diesen ausgewiesen sind.
Empfohlene Zitierweise
„Königsheide”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-NF-20080616-0014 (Abgerufen: 21. August 2018)
Wir verwenden Cookies, um die Nutzbarkeit unserer Seiten zu optimieren. Falls Sie mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, finden Sie weitere Informationen auf unserer Internetseite.
Seitenanfang