Obersiemeringhausen

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Marienheide
Kreis(e): Oberbergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Koordinate WGS84 51° 05′ 2,12″ N: 7° 29′ 56,91″ O / 51,08392°N: 7,49914°O
Koordinate UTM 32.394.878,09 m: 5.660.228,91 m
Koordinate Gauss/Krüger 2.605.087,07 m: 5.662.052,80 m
Die Ersterwähnung erfolgte 1443 als „Symerinckhusen“ oder „Symerinchusen“. Das Kölner Apostelstift verfügte über Rechte und Einkünfte des Hofes.

1832 war Obersiemeringhausen innerhalb der markierten Fläche vermutlich ein Einzel- oder Doppelhof in Hanglage, nahe einer Quellmulde gelegen. Südlich des Ortes verlief die Trasse der Heidenstraße, östlich die vermutliche Trasse der Sommerroute der Alten Eisenstraße, die bei Sattlershöhe in Richtung Süden von der Haupttrasse abzweigte. Zur Ortslage gehörten laut Bürgermeistereikarte ein Teich sowie Gartenland im Westen und Nordosten. Obersiemeringhausen war umgeben von Acker- und Grünland.

Heute ist Obersiemeringhausen ein Kleinweiler mit landwirtschaftlicher Nutzung. Im Bereich des historischen Standortes laut Altkarte befindet sich ein Hof mit Nebengebäuden.

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2008)

Obersiemeringhausen

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten
Historischer Zeitraum
Beginn 1443

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„Obersiemeringhausen”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-NF-20080616-0011 (Abgerufen: 22. November 2019)
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