Ton- und Lehmgrube in Stahlschmidtsbrücke

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Hückeswagen
Kreis(e): Oberbergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Dort, wo heute die SSK Schnellschmiede Kobeshofen (2007) steht, wurde früher Brauneisensteinhaltige Lehm- und Tonerde abgebaut. Daraus wurden in der Ziegelsteinfabrik Kobeshofen sogenannte Feldziegel hergestellt, die aufgrund des hohen Eisengehaltes besonders hart waren.

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2008)

Literatur

Berg, Siegfried (2007)
Heimischer Bergbau (nach einem bisher unveröffentlichten Manuskript von Wilhelm Blankertz (1942), überarbeitet und ergänzt von Siegfried Berg). (Sonderheft Leiw Heukeshoven. Bergischer Geschichtsverein, Abteilung Hückeswagen.) o. O.

Ton- und Lehmgrube in Stahlschmidtsbrücke

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Literaturauswertung, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1844 bis 1894, Ende 1969 bis 1974
Koordinate WGS84
51° 08′ 7,98″ N, 7° 20′ 17,08″ O / 51.13555°, 7.33808°
Koordinate UTM
32U 383727.06 5666212
Koordinate Gauss/Krüger
2593697.3 5667578.46

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„Ton- und Lehmgrube in Stahlschmidtsbrücke”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-NF-20080108-0100 (Abgerufen: 21. September 2017)
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