Grauwackesteinbruch bei Schmitzwipper

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Marienheide
Kreis(e): Oberbergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Der westlich von Schmitzwipper gelegene Grauwackesteinbruch ist erstmals auf der Preußischen Neuaufnahme von 1894 eingezeichnet. Sein genaues Alter ist unbekannt, aber vermutlich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert entstanden.

Anfang der 1970er Jahre erfolgte laut Topographischen Karten aus diesem Zeitraum eine enorme Vergrößerung des Steinbruches. Auf der Deutschen Grundkarte ist eine Böschungshöhe von bis zu 23 Metern eingetragen. Der Steinbruch wird aktuell nicht mehr betrieben und ist heute bewaldet.

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2014)

Grauwackesteinbruch bei Schmitzwipper

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Fernerkundung
Historischer Zeitraum
Beginn 1840 bis 1894
Koordinate WGS84
51° 05′ 34,2″ N, 7° 31′ 19,42″ O / 51.09283°, 7.52206°
Koordinate UTM
32U 396503.07 5661187.22
Koordinate Gauss/Krüger
3396536.26 5663011.54

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„Grauwackesteinbruch bei Schmitzwipper”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-NF-20070410-0037 (Abgerufen: 28. Mai 2018)
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