Steinbruch bei Obernhagen

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Gemeinde(n): Gummersbach, Marienheide
Kreis(e): Oberbergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Südlich von Obernhagen sowie östlich von Niedernhagen befindet sich an der Gemeindegrenze von Marienheide ein großer Grauwacke-Steinbruch. Er ist auf der Preußischen Neuaufnahme von 1894 eingetragen, als Steinbruch auf halber Strecke der Straße zwischen Niedernhagen und Becke sowie der Straße, die von dieser in das Tal der Talbecke abzweigt.

Auf Marienheider Gebiet befindet sich lediglich ein kleiner Teil des Steinbruches, der sich bis 1931 in südlicher Richtung bis in die Nordhelle hinein vergrößerte. Das Topographische Kartenblatt von 1931 zeigt zudem die elektrische Feldbahnlinie mit Haltepunkt nördlich von Becke, deren Anlage wesentlich zur Verstärkung der Steinbruchtätigkeiten aus logistischen Gründen beitrug.

Bis heute wird hier noch Grauwacke abgebaut.

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2008)

Steinbruch bei Obernhagen

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege, Landeskunde
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten
Historischer Zeitraum
Beginn 1894 bis 1896
Koordinate WGS84
51° 02′ 51,24″ N, 7° 35′ 9,26″ O / 51.04757°, 7.58591°
Koordinate UTM
32U 400877.25 5656065.91
Koordinate Gauss/Krüger
3400912.2 5657888.24

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„Steinbruch bei Obernhagen”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-NF-20070410-0003 (Abgerufen: 15. November 2018)
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