Steinbruch bei Ohl

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Marienheide, Wipperfürth
Kreis(e): Oberbergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Der Steinbruch am Wahlberg südlich von Ohl ist erstmals als kleiner Steinbruch in der Preußischen Neuaufnahme von 1894 eingezeichnet. Vermutlich besteht ein funktionaler Zusammenhang mit den Pulvermühlen im näheren Umfeld von Ohl. Laut Kartenanalyse wurde hier bis in die 1960er beziehungsweise 1970er Jahre Grauwacke abgebaut; die im Wupptertal verlaufende Bahntrasse war infrastrukturelle Vorraussetzung für die Abbautätigkeit in diesem Bereich. Die Abbaukanten erreichen laut der Deutschen Grundkarte Höhen von bis zu 46 Metern.

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2007)

Steinbruch bei Ohl

Schlagwörter
Ort
51688 Wipperfürth
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1894 bis 1896
Koordinate WGS84
51° 06′ 5,79″ N, 7° 29′ 18,67″ O / 51.10161°, 7.48852°
Koordinate UTM
32U 394174.42 5662210.52
Koordinate Gauss/Krüger
2604302.94 5664004.85

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„Steinbruch bei Ohl”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-NF-20070408-0533 (Abgerufen: 25. Mai 2018)
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