Steinbruch in Gogarten

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Marienheide
Kreis(e): Oberbergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
In dem großen Steinbruch östlich von Gogarten wurde 1874 im Zuge der Industrialisierung und der steigenden Nachfrage nach Baumaterial für Verkehrswege, Siedlungen und Fabrikgebäuden von der Firma Cramer und Buchholz Grauwacke abgebaut. Er ist erstmals auf der Preußischen Neuaufnahme von 1894 eingetragen. Seit 2003 wird er als Erddeponie genutzt und verfüllt, das genaue Datum der Einstellung des Abbaubetriebes ist unbekannt.

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2014)

Internet
www.oberwipper.de: Geschichte von Marienheide (abgerufen am 09.03.2011)

Literatur

Voith, M. (1986)
Zur Geschichte der oberbergischen Grauwackeindustrie. In: Romerike Berge, 36, S. 2-11. o. O.

Steinbruch in Gogarten

Schlagwörter
Straße / Hausnummer
Wipperfürther Straße
Ort
51709 Marienheide - Gogarten
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten
Historischer Zeitraum
Beginn 1874, Ende 2003
Koordinate WGS84
51° 05′ 54,12″ N, 7° 30′ 31,95″ O / 51.09837°, 7.50887°
Koordinate UTM
32U 395592.16 5661821.04
Koordinate Gauss/Krüger
3395624.98 5663645.61

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„Steinbruch in Gogarten”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-NF-20070313-0002 (Abgerufen: 15. August 2018)
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