Transformatorenhäuschen bei Studberg

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Radevormwald
Kreis(e): Oberbergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Im Süden von Studberg steht ein Transformatorenhäuschen, das 1949 erstmals in der Topographischen Karte 1: 25.000 eingezeichnet wurde. Das turmförmige Gebäude mit Flachdach ist verschiefert und ist zum Zeitpunkt der Erfassung vermutlich noch in Betrieb, da die Stromleitungen noch vorhanden sind.

Transformatorenhäuschen sind Zeugnisse der Elektrifizierungsgeschichte einer Region. Sie werden heute nicht mehr gebaut und in zunehmendem Maße durch ebenerdige und genormte Stationen ersetzt. Viele dieser mittlerweile funktionslos gewordenen Gebäude haben eine identitätsgebende Funktion in ländlichen Siedlungen, da sie als soziale Treffpunkte genutzt wurden oder auch noch werden. Je nach Zugänglichkeit dienen sie Eulen und Fledermäusen als Lebensraum.

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2008)

Transformatorenhäuschen bei Studberg

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1921 bis 1949
Koordinate WGS84
51° 12′ 27,52″ N, 7° 24′ 24,13″ O / 51.20765°, 7.4067°
Koordinate UTM
32U 388701.83 5674122.57
Koordinate Gauss/Krüger
2598346.88 5675688.21

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„Transformatorenhäuschen bei Studberg”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-BL-20080225-0241 (Abgerufen: 13. Dezember 2017)
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