Geilensiepen

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Radevormwald
Kreis(e): Oberbergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Die Ersterwähnung erfolgte 1581 als „Gelenseiffen“; Geilensiepen ist ein ehemaliger Einzelhof in Form eines Wohnstallhauses.
Am Haus steht eine alte und sehr markante Kastanie. Zur Straße liegt ein Garten mit Heckenbegrenzung. Er wird heute nicht mehr als Bauerngarten genutzt. Geilensiepen hat sich hinsichtlich Standort und Ausdehnung seit 1828 nicht verändert. Die aufgehende Bausubstanz dürfte aus dem 19. und 20. Jahrhundert stammen. Von älteren Gebäudeteilen ist auszugehen.

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2008)

Geilensiepen

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Literaturauswertung
Historischer Zeitraum
Beginn 1581
Koordinate WGS84
51° 11′ 42,36″ N, 7° 20′ 41″ O / 51.1951°, 7.34472°
Koordinate UTM
32U 384341.05 5672823.21
Koordinate Gauss/Krüger
2594041.25 5674211.45

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„Geilensiepen”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-BL-20080220-0160 (Abgerufen: 24. September 2017)
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