Siepersbever

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Hückeswagen
Kreis(e): Oberbergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Siepersbever wurde ebenso wie das benachbarte Stootermühle durch die Flutung der erweiterten Bevertalsperre (Einweihung 1938) nach Norden versetzt.
Das damals errichtete Wohnhaus, ein traufständiges Wohnstallhaus, ist noch vorhanden. Es liegt inmitten großteiliger moderner Landwirtschaftsbauten. Ende des 20., Anfang des 21. Jahrhunderts kam ein weiteres Wohngebäude an der Zufahrtsstraße hinzu.

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2008)

Siepersbever

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1927 bis 1938
Koordinate WGS84
51° 10′ 17,01″ N, 7° 22′ 42,11″ O / 51.17139°, 7.37836°
Koordinate UTM
32U 386633.35 5670134.45
Koordinate Gauss/Krüger
2596442.17 5671617.55

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„Siepersbever”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-BL-20080220-0127 (Abgerufen: 24. September 2017)
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