Lichteneichen

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Radevormwald
Kreis(e): Oberbergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Zwischen 1840 und 1870 entstand nördlich von Stoote eine Einzelsiedlung, vermutlich ein kleiner Hof am Rande der Erlenbachaue. Er blieb bis in das 20. Jahrhundert unverändert bestehen.

Zwischen 1927 und 1962 scheint es zu baulichen Veränderungen gekommen zu sein und erstmals wird in der Topographischen Karte 1:25.000 Lichteneichen als eigenständiger Siedlungsname genannt. Auf die ursprüngliche Hofstelle geht Haus Nr. 1 mit angebautem Stall / Scheune zurück. In den 1960er Jahren wurde auf dem ehemaligen Gartenland ein neues Wohnhaus errichtet und in der Folgezeit wurden die Wirtschaftsbauten verändert.

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2008)

Lichteneichen

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1840 bis 1870
Koordinate WGS84
51° 10′ 35,13″ N, 7° 22′ 52,29″ O / 51.17643°, 7.38119°
Koordinate UTM
32U 386843.44 5670690
Koordinate Gauss/Krüger
2596629.49 5672181.41

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„Lichteneichen”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-BL-20080220-0124 (Abgerufen: 17. August 2017)
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