Einzelsiedlung Jägershaus

Schlagwörter:
Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege
Gemeinde(n): Radevormwald
Kreis(e): Oberbergischer Kreis
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Jägershaus ist eine zwischen 1840 und 1870 entstandene Siedlungsstelle am Hang. Ein neu angelegter Weg, von Westen nach Holte führend, erschloss den Bereich verkehrsmäßig.
Ursprünglich gab es zwei Gebäude. Ein historisches Gebäude mit einem alten Kastanienbaum ist erhalten. Es besteht aus einem Wohn- und einem kleinen Wirtschaftsteil. Das Gebäude war ursprünglich von Südosten erreichbar, so dass heute von der Straße aus die Rückseite des Gebäudes zu sehen ist. Hinter dem Haus lag ein lang gestreckter Garten, von dem noch die umgebende Buchenhecke vorhanden ist. Er grenzte an die alte Landwehr.
Zwischen Jägershaus und dem benachbarten Köttershaus wurde eine neue Obstwiese angepflanzt.

(LVR-Fachbereich Umwelt, 2008)

Einzelsiedlung Jägershaus

Schlagwörter
Fachsicht(en)
Kulturlandschaftspflege
Erfassungsmaßstab
i.d.R. 1:5.000 (größer als 1:20.000)
Erfassungsmethode
Auswertung historischer Karten, Geländebegehung/-kartierung
Historischer Zeitraum
Beginn 1840 bis 1870
Koordinate WGS84
51° 12′ 38,7″ N, 7° 25′ 44,08″ O / 51.21075°, 7.42891°
Koordinate UTM
32U 390260.4 5674434.43
Koordinate Gauss/Krüger
2599892 5676063.55

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„Einzelsiedlung Jägershaus”. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-BL-20080220-0066 (Abgerufen: 24. September 2017)
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